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Durch intensive Fortbildung (Endodontie- Curriculum an der Europäischen Akademie für zahnärztliche Fort- und Weiterbildung der Bayerischen Landeszahnärztekammer) können wir Ihnen eine endodontische Behandlung (Wurzelbehandlung) auf neuestem wissenschaftlichen Niveau anbieten.
Die „Wurzelbehandlung“ (Endodontie) dient zur Zahnerhaltung und ist bei nachfolgenden Zahnerkrankungen notwendig:
Entzündung der Zahnpulpa („Zahnnerventzündung“)
Nekrose der Zahnpulpa („abgestorbener Nerv“)
apikale Parodontitis (Entzündung an der Wurzelspitze,
Herdgeschehen)
Bei der Wurzelkanalbehandlung wird das Wurzelkanalsystem erweitert und das erkrankte Gewebe entfernt. Im Laufe der Wurzelkanalbehandlung sind zur Bestimmung der Wurzellänge u. U. mehrere Röntgenbilder oder zu deren Vermeidung alternativ mehrere elektrische Längenmessungen notwendig.
Spezielle antibakterielle Maßnahmen reduzieren bzw. beseitigen die Bakterien, die in der Regel die Ursache der Erkrankung sind.
Anschließend wird eine dichte Wurzelkanalfüllung in den Zahn eingebracht und dieser abschließend mit einer zahnfarbenen Kunststofffüllung versorgt.
Die Wurzelkanalbehandlung ist immer als Versuch anzusehen, den erkrankten natürlichen Zahn so lange wie möglich zu erhalten und eine sonst notwendige Extraktion zu vermeiden.
Der Einsatz hochwertiger Materialien und Behandlungstechniken fördert die langfristige Prognose für den Erhalt dieses Zahnes.
Deshalb verwenden wir gemäß den Fachgesellschaften für Endodontie in unserer Praxis für die Wurzelbehandlung:
Maschinelle Wurzelkanalaufbereitungssysteme mit Ni-Ti- Feilen
Elektrometrische Längenbestimmung des Wurzelkanals (auch zur
Vermeidung von mehreren Röntgenbildern)
Behandlung unter Kofferdam und mit Lupenbrille